Die KVWL bietet eine umfassende und abwechslungsreiche Ausbildung in der Zukunftsbranche Gesundheit.

Als eine der größten Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland unterstützen wir mehr als 14.000 Ärzte in der Region. Lernen Sie im Rahmen der Ausbildung die Struktur des Gesundheitswesens kennen und tragen Sie aktiv dazu bei, die ambulante medizinische Versorgung in Westfalen-Lippe zu sichern und weiterzuentwickeln!

Vielseitigkeit ist ein entscheidendes Merkmal unserer Arbeit. Die Ausbildung bei der KVWL trägt dem Rechnung. Verteilt auf etwa 15 Abschnitte von jeweils einem bis drei Monaten lernen unsere Auszubildenden sämtliche Aufgabenfelder der KVWL kennen. So verschaffen wir ihnen einen umfassenden Überblick über das deutsche Gesundheitssystem und eine breite Basis für das spätere Berufsleben. Zusätzlich erfahren Sie so, welche Bereiche Sie bei der KVWL besonders ansprechen und können so den Fokus Ihrer beruflichen Zukunft gezielt setzen.

Unsere Auszubildenden berichten von ihrem Arbeitsalltag

6:30 Uhr: Mit meiner Mitarbeiterkarte dokumentiere ich, dass ich zur Arbeit komme. Gleitzeit heißt das bei uns, und ermöglicht uns, dass wir flexibel kommen und gehen können – Natürlich in Absprache mit unseren Kolleginnen und Kollegen. So kann ich mir meine Freizeit flexibel einteilen und machmal schon etwas früher in den Feierabend gehen. Freitags zum Beispiel!

Nach dem freundlichen „Hallo“ am Empfang, wo man auch uns Azubis schon gut kennt, geht es mit dem Fahrstuhl direkt weiter hoch in meine aktuelle Abteilung. Das ist derzeit der „Zulassungsausschuss“. Hier kümmern wir uns um alle Ärzte, die eine Praxis eröffnen wollen.

Meinen Arbeitstag beginne ich immer damit, meine Mails und Termine zu checken. Heute sind es gleich zwei: Interner Unterricht, den wir ergänzend zum Berufsschuldunterricht erhalten und später steht noch ein Azubitreffen auf dem Programm.

7:00 Uhr: Ich schaue im Posteingang nach neuen Anträgen: Ein Arzt möchte sich neu niederlassen und dazu eine Gemeinschaftspraxis eröffnen. Deswegen muss ich prüfen, ob eine Gebühr gezahlt wurde. Das kann mir unsere Finanzbuchhaltung sagen. Natürlich muss ich dem Arzt auch den Eingang seiner Unterlagen bestätigen. Dazu erhält er von mir ein Schreiben, ebenso wie die Krankenkassen, die über die neue Praxis informiert werden müssen.

10:00 Uhr: Es ist Zeit für den internen Unterricht. Heute steht BWL auf dem Plan. Ein Experte aus der KVWL nimmt sich dafür extra Zeit für uns. Im Vorfeld besprechen wir, welche Inhalte uns besonders wichtig sind und gehen dann gemeinsam Übungsaufgaben auf. Besonders praktisch ist der interne Unterricht bei bevorstehenden Klausuren. So können wir uns kurzfristig und in einer angenehmen Lernatmosphäre austauschen und besonders komplizierte Themen noch einmal mit dem Experten besprechen.

12:30 Uhr: Mittagszeit! Zwischenzeitlich bin ich wieder zurück in meiner Abteilung und einer der anderen Azubis kommt, um mich zum Mittagessen abzuholen. Im „KVWL-Casino“ bekommen wir täglich unterschiedliches und preiswertes Essen, welches wir bis zu einen Tag vorher bestellen können. Hier ist für alle etwas dabei, auch Vegetarier finden ein abwechslungsreiches Menü.

Anschließend geht es für mich zurück in Abteilung, wo ich anfange, Sitzungen nachzuarbeiten. Einmal im Monat finden diese statt. Darin wird beschlossen, wo und ab wann eine Praxis eröffnet werden darf. Auch hier gehen wieder Schreiben an die Praxisinhaber raus.

15:00 Uhr: Der letzte Termin heute ist das Azubi-Treffen, was regelmäßig mit unseren Ausbildern stattfindet. Dort werden aktuelle Themen zur Ausbildung besprochen. Direkt im Anschluss steht auch schon der Feierabend bevor. Ich gehe vom Besprechungsraum aus noch zurück zur Abteilung, um meinen Computer herunterzufahren und steche mich wieder am Eingang an unserem Terminal aus, um nach Hause zu gehen.

7:45 Uhr: Es ist schon wieder eine Woche rum, die drei Tage in der Uni sind wie im Flug vergangen und es ist wieder Zeit für zwei Tage Arbeiten bei der KVWL! Da sich meine Programmierkenntnisse seit letzter Woche merklich erweitert haben, schwirren mir unzählige Ideen durch den Kopf wie ich in meinem Projekt weiterkommen und meine Anwendung verbessern kann.

„Aber erstmal zu den anderen Dualis und Kollegen und frühstücken gehen“, denke ich mir. Ohne einen Kaffee und ein ordentliches Frühstück kann man ja nicht erfolgreich arbeiten.

8:00 Uhr: Uhr Noch bevor ich aus meinem Büro gehen kann, um meinen Duali-Kollegen abzuholen, der mit mir zusammen die 4 ½ jährige Studien- und Ausbildungszeit durchläuft, kommt mir auch schon die ganze Gruppe aus dualen Studenten entgegen. Nachdem wir den kurzen Weg vom gläsernen IT-Gebäude zur KVWL-Kantine, dem „Casino“, gelaufen sind, bedienen wir uns am reichhaltigen Frühstücksbuffet, an dem von frischen Obst über Schokobrötchen bis hin zu herzhaft belegten Brötchen alles zu finden ist. Wir essen und tauschen uns über die Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Woche aus, sodass alle wieder auf dem neusten Stand sind.

8:30 Uhr: Zurück in meinem Büro, lese ich mich durch die zahlreichen E-Mails, die ich erhalten habe, um über alle Termine und Projekte informiert zu sein. Das kann schon mal länger dauern, da sich seit letzter Woche einiges angesammelt hat! Jetzt beginne ich aber mit meiner Arbeit an dem Projekt: Im Team arbeiten wir aktuell an einer Applikation, die auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden soll. Es geht um das Design einer Weboberfläche, die Benutzerfreundlichkeit und Performance steigern  der Applikation steigern soll.

Obwohl ich erst in meinem ersten Ausbildungsjahr bin, habe ich bereits die Aufgaben und Arbeitsweisen von zwei Teams kennengelernt und befinde mich jetzt an der dritten Station meiner Ausbildung. Im Verlauf des dualen Studiums durchläuft jeder fast alle Teams.

12:00 Uhr: Plötzlich öffnet sich ein Skype-Chatfenster: „Hey Yannik, es ist schon 12 Uhr, Zeit fürs Mittagessen!“ Ich passe noch schnell die Schriftfarben im Design der Applikation an und mache mich wieder auf zum „Casino“. Frisch zubereitete gefüllte Paprika mit Reis ist nur eines von drei Gerichten, die täglich zur Auswahl stehen. Klingt wie im Restaurant? Ist es auch!

14:00 Uhr: Nachdem ich gut gestärkt an einzelnen Feinheiten der Weboberfläche gearbeitet habe, steht nun der wöchentliche „Jour fixe“ auf dem Plan – Ein regelmäßiges Meeting, in dem wir uns mit Team-Coaches und unseren Ausbildungsverantwortlichen austauschen. Reihum erzählt jeder Duali, wie die letzte Woche auf der Arbeit abgelaufen und wie der Stand an der Uni ist. In unserer Runde können wir jegliche Fragen sowie Anregungen loswerden, sodass wir jederzeit gut betreut sind.

14:30 Uhr: Nun geht es wieder in mein Team „Sicherstellung und Versorgungsqualität“, das sich hauptsächlich um die Entwicklung und den Betrieb von Anwendungen zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung hier in Westfalen-Lippe kümmert. Obwohl im Moment sehr viel zu tun ist, da die Abrechnungszeit der Ärzte beginnt, stehen mir meine Kollegen jeder Zeit für Fragen zu Verfügung, falls ich Hilfe mit meiner Applikation benötige.

15:30 Uhr: Uhr Ich schaue aus meinem Fenster und sehe den strahlend blauen Himmel. „Bei dem guten Wetter könnte ich doch heute noch ins Schwimmbad gehen!“, denke ich mir. Die Website sieht auch schon sehr gut aus und beim Klick auf die Schaltflächen wird endlich die Aktion ausgeführt, die dafür vorgesehen ist. Ich schnappe mir meinen Rucksack, mache eine kleine Verabschiedungsrunde und gehe zum Ausstechen zum Gleitzeitterminal. Durch das Gleitzeitsystem hier bei der KVWL ist ein flexibles Kommen und Gehen möglich, sodass ich die restliche Arbeitszeit an einem beliebigen Tag nachholen kann.

Jetzt aber schnell zur U-Bahn-Station, damit ich rechtzeitig am Schwimmbad ankomme, wo meine Freunde schon auf mich warten!

6:50 Uhr: Uhr Ich biege mit meinem Fahrrad auf das KVWL-Gelände und fahre in Richtung Tiefgarage. Hier gibt es auch für uns Fahrradfahrer sichere und trockene Stellplätze – Das gibt mir ein gutes Gefühl!

6:58 Uhr: Gegen 7 Uhr dokumentiere ich, dass ich meinen Arbeitstag beginne. Über meine Zeit kann ich selber entscheiden – Super flexibel also! Mein Weg führt mich in meine aktuelle Abteilung, das Dialyse-Referat, wo wir uns unter Kolleginnen und Kollegen morgens freundlich grüßen. Dann beginne ich mit organisatorischen Arbeiten, dass heißt erstmal Mails checken. Sind gestern, während ich in der Berufsschule war vielleicht neue Termine reingekommen oder wichtige Infos?

Im Anschluss daran plane ich meinen Tag durch und mache mich an die ersten Aufgaben. Nach und nach hake ich diese dann ab. Heute zum Beispiel steht bei mir eine Versorgungsprüfung an. Hier muss ich unter anderem Patientenströme ermitteln und viele andere Kriterien überprüfen.

8:30 Uhr: Es ist Frühstückszeit. Wer möchte kann zwischen 8 und 10 Uhr in unserer KVWL-Kantine Pause machen. Bei dem großen und lecken Angebot machen das natürlich (fast) alle! Natürlich kann man sich auch sein eigenes Frühstück mitbringen.

9:00 Uhr Gestärkt vom Frühstück geht es zurück an die Versorgungsprüfung. Je nach Umfang können diese Prüfungen mal schnell erledigt sein, manchmal aber auch etwas länger dauern. Das macht Spaß, weil es herausfordernd ist!

13:00 Uhr: Schon ist es Mittagszeit! Wie für jede andere Pause steche ich mich mit meiner Mitarbeiterkarte dafür aus. Mein Lehrjahr geht immer zusammen essen, wenn es nicht durch Termine verhindert wird. Das ist schön, weil wir immer auf unterschiedliche Abteilungen bei der KVWL verteilt sind – Im Laufe der Ausbildung sind das ja immerhin zwischen 15 und 20 Stück, die wir durchlaufen. Es ist also viel Abwechslung in der Ausbildung angesagt. Beim Mittag können wir immer zwischen zwei frisch zubereiteten Gerichten und einer Salatbar mit Beilage wählen – So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

13:30 Uhr: Schneller als gedacht ist die Pause auch wieder um. Die können wir uns aber selber einteilen, sodass wir manchmal auch etwas länger zum Mittag bleiben – zum Beispiel auf einen Espresso. Nach der Pause kann ich im Laufe des Nachmittags die Versorgungsprüfung abschließen und lege meiner Kollegin die Ergebnisse vor. Als Azubis unterstützen wir die jeweilige Abteilung und natürlich wird unsere Arbeit auch noch einmal besprochen bzw. kontrolliert. In dieser Zeit kann ich mich dann schon an die nächste Aufgabe setzen.

16:00 Uhr: Feierabend. Durch unsere flexible Arbeitszeit, die auch für Azubis gilt, kann ich meisten um 16 Uhr nach Hause fahren. Gleitzeit heißt das. Ich steche mich für heute aus und hole mein Fahrrad, um das schöne Wetter noch zu genießen!

Herzlich willkommen:
Der Ausbildungsjahrgang 2017

 

Im August begann für zwölf junge Menschen die Ausbildung bei der KVWL. Mit dabei: Kaufleute im Gesundheitswesen, Duale Studenten der Fachrichtung Software- und Systemtechnik sowie ein Auszubildender zum Koch.

Alle Infos zum Ausbildungsstart finden Sie hier.

Unsere Ausbildungsangebote

B.Sc. Software- und Systemtechnik

Die KVWL bietet eine durch den Arbeitgeber finanzierte Hochschulausbildung zum Bachelor of Science in der Fachrichtung Software- und Systemtechnik in Kooperation mit der FH Dortmund an. Parallel zum 9-semestrigen Studium erlangen Sie eine qualifizierte Berufsausbildung zum Fachinformatiker (m/w) mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegration. Es erwartet Sie ein ausgeglichener Wechsel zwischen Projektphasen und theoretischem Input an der FH und anspruchsvollen IT-Aufgaben im Unternehmens­alltag. Während der betrieblichen Ausbildung durchlaufen Sie in unserem Geschäftsbereich IT verschiedene crossfunktionale Teams mit einer intensiven fachlichen Betreuung.

Voraussetzungen:
Wir suchen aufgeschlossene, kommunikative und humorvolle Menschen mit einer guten Auffassungsgabe und Neugier auf Neues. Zudem sollten Sie eine hohe Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und Flexibilität mitbringen. Ein abgeschlossenes (Fach-) Abitur mit guten Noten in Mathematik, ein ausgeprägtes technisches Verständnis sowie gute analytische Fähigkeiten setzen wir voraus.

Kaufleute im Gesundheitswesen

Die Ausbildung der Kaufleute im Gesundheitswesen vermittelt fundierte kaufmännisch-verwaltende Kenntnisse mit Fokus auf die Besonderheiten in der Zukunftsbranche Gesundheit. Die Bereiche Versorgungsqualität, die Abrechnung ärztlicher Leistungen oder der Bereich Zulassung und Sicherstellung sind nur einige Beispiele für die vielen Einsatz­möglichkeiten. Kaufleute im Gesundheitswesen entwickeln zudem ein Verständnis für die Strukturen im Gesundheits­wesen und sind daher für zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen bestens ausgebildet.

Voraussetzungen für eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich: Wir suchen aufgeschlossene, kommunikative und humorvolle Menschen mit einer guten Auffassungsgabe und Neugier auf Neues. Zudem sollten Sie eine hohe Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und Flexibilität mitbringen. Einen guten Realschulabschluss setzen wir mindestens voraus.

Einen Blick über den Tellerrand werfen: Die Azubihospitation im Klinikum Dortmund

Zukunft mitgestalten heißt auch neue Kooperationsmöglichkeiten finden und sich persönlich weiterentwickeln. So hat sich die Hospitation unserer Auszubildenden im Klinikum Dortmund zu einem wichtigen Bestandteil im Ausbildungskonzept der KVWL etabliert. Wir haben drei angehende Gesundheitskaufleute gefragt, was genau dahinter steckt. Im Interview berichten sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

„Für zwei Monate tauschen wir mit zwei Azubis aus dem Klinikum den Arbeitsplatz. Dabei stehen uns verschiedene Abteilungen zur Auswahl, so dass man ganz gut nach seinen eigenen Interessen oder Stärken entscheiden kann, in welchen Bereich man gerne hineinschauen möchte“, berichtet Lea Theising. „Die Hospitation findet immer im Frühjahr und im Sommer statt, Azubis, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Austausch befinden, betreuen derweil die Gast-Azubis“. Jana Appelhans ergänzt: „Wir haben sozusagen Azubi-Paten, die uns jederzeit für Fragen zur Seite stehen und das Rahmenprogramm organisieren.“

„Ja, auf jeden Fall! Schon am Anfang der Hospitation stand die OP-Besichtigung an. Das war natürlich ein Erlebnis, was man nicht alle Tage macht. Gemeinsam mit den Auszubildenden des Klinikums und unter Beachtung strenger Hygienevorschriften konnten wir Operationen aus Sicht der Ärzte und Helfer verfolgen“ erklärt Janina Hinzmann. „Auch die gesamte Logistik, die hinter so einem großen Krankenhaus steckt und den Patienten oft verborgen bleibt, durften wir uns ausführlich anschauen“, führt Lea Theising fort.

Jana Appelhans: „Ich war zwei Monate in der Orthopädischen Ambulanz, um das Gegenstück zur ärztlichen Leistungsabrechnung, die wir bei der KVWL abwickeln, kennenzulernen. Ich wollte einen Einblick in medizinische Abläufe bekommen, was perfekt funktioniert hat.“

Lea Theising: „Ich habe mir vorgenommen, aus dem Büro rauszukommen und den direkten Patientenkontakt zu erfahren. Deshalb war auch für mich die Orthopädische Ambulanz direkt mein Favorit.“

Janina Hinzmann: „Bei mir war es im Prinzip ähnlich. Ich finde es spannend, andere Bereiche im Gesundheitswesen kennenzulernen. Im Vorfeld habe ich mich über das Institut für Transfusionsmedizin informiert. Das hat mein Interesse geweckt und letztlich zu meiner Entscheidung geführt, dort zwei Monate zu verbringen.“

Lea Theising: „Es war sehr hilfreich, die ärztliche Leistung in der Orthopädischen Ambulanz, die später bei uns abgerechnet wird, direkt mitzuerleben. Man bekommt wirklich mit, welche Arbeit hinter so einer Gebührenordnungsposition steckt. Eine super Brücke zwischen Theorie und Praxis also. Mir hat der Umgang mit den Patienten Spaß gemacht, dennoch freue ich mich auf die weiteren Ausbildungsabschnitte bei der KVWL.“

Janina Hinzmann: „Die Hospitation hat mir gezeigt, wie das Klinikum mit anderen Institutionen, zum Beispiel auch der KVWL, in Verbindung steht. So habe ich einen sehr guten Gesamtüberblick über das Gesundheitssystem bekommen. Super war natürlich auch, dass ich Lerninhalte aus der Schule praktisch anwenden und offene Fragen direkt mit den Mitarbeitern besprechen konnte.“

Jana Appelhans: „Mich haben die zwei Monate im Klinikum in der Entscheidung meiner Berufswahl gestärkt! Ich konnte mein medizinisches Wissen erweitern und verstehe jetzt schulische Inhalte, die sehr auf den Krankenhaussektor bezogen sind, viel besser. Persönlich habe ich nun mehr Verständnis für Wartezeiten.“

Kooperation mit dem Robert-Schuman-Berufskolleg


Volles Haus bei der KVWL!

Unter dem Motto "KVWLverstehen" haben 150 interessierte Schülerinnen und Schüler des Robert-Schuman-Berufskollegs in Dortmund die Aufgaben und Herausforderungen der Kassenärztlichen Vereinigungen näher kennen gelernt.

Alle Infos und Impressionen vom Informationstag gibt es hier.

Anerkennung für hervorragende Leistungen

Unser umfassendes Ausbildungsprogramm wird ständig weiterentwickelt und ausgebaut. In enger Absprache mit den Ausbildungsverantwortlichen haben unsere Auszubildenden die Chance, sich aktiv in die Gestaltung ihrer Ausbildung einzubringen und individuelle Entwicklungswege zu gehen.

In unserem internen Unterrichtsprogramm werden in verschiedenen Modulen Berufsschulinhalte vertieft und mit der beruflichen Praxis verknüpft. So werden Sie bestmöglich auf den Abschluss der Berufsausbildung vorbereitet. Eine zweimonatige Hospitation in einem anderen Unternehmen aus dem Gesundheitswesen eröffnet Ihnen einen anderen Blickwinkel auf die Gesundheitsbranche und vermittelt Gesamtzusammenhänge optimal. Außerdem können Sie frühzeitig erste Erfahrungen in der Projektarbeit sammeln: Bei Events, wie der Nacht der Ausbildung, sind Ihr Engagement und Gestaltungswille gefragt!

Die Investition in die Ausbildung zahlt sich aus: Das zeigt sich vor allem an der Ehrung der IHK zu Dortmund für sehr gute Leistungen, bei der unsere Auszubildenden regelmäßig ausgezeichnet werden.